Rihanna

Der internationale Superstar Rihanna - die "Nummer 1 unter den Facebook-Persönlichkeiten" mit 62,5 Millionen ‚Gefällt mir‘-Klicks - kommt 2013 mit seiner DIAMONDS WORLD TOUR nach Europa.

„Diamonds“, Rihannas 23. Top 10-Hit, schoss auf Anhieb auf Platz 5 der Hot 100. „Diamonds“ eroberte in 27 Ländern bei Veröffentlichung Platz 1 der iTunes-Charts und notierte in weiteren 55 Ländern unter den Top 5.

Rihanna ist sechsfache Grammy Awards - und siebenfache Billboard Music Awards-Preisträgerin. Sie hat weltweit mehr als 37 Millionen Alben und 146 Millionen Digitaltracks verkauft. Derzeit hält sie den Rekord als meistverkaufte Digitalkünstlerin aller Zeiten. Das Wirtschaftsmagazin Forbes kürte Rihanna mit über 2,9 Milliarden Views auf YouTube/VEVO zum erfolgreichsten weiblichen Social Media-Star überhaupt. Rihanna hat über 62,5 Millionen Facebook-Fans und mehr als 26,5 Millionen Follower bei Twitter. Neben ihren elf Nummer 1-Singles und den insgesamt 22 Top 10-Hits in den Hot 100 konnte sie 18 Nummer 1-Singles in den Billboard Dance Club Song Charts landen.

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Robyn Rihanna Fenty (* 20. Februar 1988 in Saint Michael), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Rihanna, ist eine barbadische Pop-Sängerin mit Einflüssen von Hip-Hop, R&B, Dance und Soca. Rihanna ist mehrfache Grammy-Preisträgerin. Ihre vier Alben verkauften sich weltweit über 15 Millionen mal, die dazugehörigen Single-Auskopplungen 45 Millionen mal innerhalb ihrer fünfjährigen Karriere. Rihanna landete in den USA sechs No.1-Hits sowie 14 Top-Ten-Hits, was sie zur Sängerin mit den meisten Top-Ten-Hits seit dem Jahr 2000 und zur Künstler/in mit den meisten No.1-Hits seit dem Jahr 2000 macht.

Kindheit

Rihanna wurde in Barbados in der Gemeinde Saint Michael geboren. Ihre Mutter Monica Fenty kommt aus Guyana, ihr Vater Ronald Fenty aus Barbados. Rihanna hat zwei jüngere Brüder, Rorrey und Rajad. Sie ging auf die Charles F. Broome Memorial School, eine Grundschule auf Barbados, und später auf die Combermere School, eine weiterführende Schule, ebenfalls auf Barbados. Dort wurde sie 2004 zur Miss Combermere School gewählt.

Musikkarriere

Von einer ihrer Freundinnen wurde Rihanna im Alter von 15 Jahren dem Produzenten Evan Rogers während seines Urlaubs in Barbados vorgestellt. Rogers und sein Partner Carl Sturken gaben Rihanna daraufhin die Möglichkeit zu Demoaufnahmen in den USA. Diese wurden an verschiedene Plattenlabel geschickt, unter anderem auch an Jay-Z, den damaligen CEO von Def Jam Recordings, der Rihanna anschließend unter Vertrag nahm.

Music of the Sun (2005)

2005 landete Rihanna mit Pon De Replay einen weltweiten Hit. Ihre zweite Single, If It’s Lovin’ That You Want, erreichte im Oktober desselben Jahres die amerikanischen und im Dezember 2005 die europäischen Singlecharts. Am 5. September 2005 erschien in Deutschland ihr Debütalbum Music of the Sun, welches sich bislang zwei Millionen Mal verkaufte. Die Single Let Me wurde nur in Japan veröffentlicht.

A Girl Like Me (2006

Im April 2006, knapp acht Monate nach ihrem Debüt, erschien Rihannas zweites Album A Girl Like Me. Das Album verkaufte sich bisher 3,2 Millionen Mal. Die erste Single aus diesem Album, S.O.S. (Rescue Me), die im Februar die amerikanischen und im April die europäischen Singlecharts erreichte und bis dato Rihannas kommerziell erfolgreichstes Lied war, basiert auf dem 1981er-Hit Tainted Love von Soft Cell.

Dieses Lied war zugleich die Werbemelodie für den Sportartikelhersteller Nike. Weitere Singles aus A Girl Like Me sind die Ballade Unfaithful und We Ride, die erste Single der Sängerin, die in den USA nicht die Top 100 der Billboard 200 erreichte, sondern nur Platz 106. Am 1. Dezember 2006 stieg das Lied auch in die deutschen Singlecharts ein, und zwar auf Platz 45 – Rihannas bislang erster Charteintritt außerhalb der Top 30. Als vierte und letzte Single aus ihrem zweiten Album wurde in den USA und Kanada das gemeinsam mit Sean Paul aufgenommene Lied Break It Off veröffentlicht, welches in den USA bis auf Platz neun der Billboard Hot 100 kam.

Good Girl Gone Bad (2007)

Rihannas drittes Studioalbum trägt den Titel Good Girl Gone Bad und wurde am 5. Juni 2007 in den USA und wenig später auch weltweit veröffentlicht. Erscheinungstermin in Deutschland war der 8. Juni 2007. Als erste Single wurde Umbrella, eine Kollaboration mit Jay-Z, ausgekoppelt. In Deutschland erschien sie am 25. Mai 2007 und wurde dort Rihannas erster Nummer-eins-Hit. Die Single ist Rihannas bisher größter internationaler Charterfolg, belegte sie doch unter anderem in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien Platz eins der Hitparade und stieg auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der ersten Woche oder kurze Zeit später auf die Spitzenposition. Die Single hielt sich außerdem zehn Wochen lang in den United World Charts auf Platz eins. Weitere Singleauskopplungen sind Shut Up and Drive und Don’t Stop the Music. In Deutschland erschien Don’t Stop the Music am 7. September 2007 und erreichte wiederum Platz eins. Eine weitere Singleauskopplung ist Hate That I Love You featuring Ne-Yo. Dieses Lied erschien am 16. November 2007 in Deutschland und erreichte Platz elf. Breakin’ Dishes wurde als fünfte Auskopplung angekündigt und sollte ursprünglich im Februar 2008 in den USA veröffentlicht werden, wurde jedoch immer weiter verschoben.

Die Stelle mit dem Refrain „Ma ma se, ma ma sa, ma ma coo sa“ im Song Don't Stop the Music stammt ursprünglich von dem Manu Dibango-Klassiker Soul Makossa aus dem Jahr 1972, dieser wurde auch 1983 von Michael Jackson in seinem Song Wanna Be Startin’ Somethin’ benutzt. 2007 fragte Rihanna anstatt Dibango Jackson um Erlaubnis die Stelle zu sampeln, Jackson verschwieg ihr, dass er nicht der Urheber der Passage ist. Sowohl Rihanna als auch Jackson wurden von Dibango wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt.

Am 13. Juni 2008 wurde eine Re-Release von Good Girl Gone Bad unter dem Namen Good Girl Gone Bad - Reloaded herausgebracht. Zusätzlich zu den zwölf ursprünglichen Liedern von Good Girl Gone Bad enthält das Album die drei weiteren Titel Disturbia, Take a Bow und If I Never See Your Face Again, die jeweils auch als eigenständige Single erschienen.

Am 7. Juli 2007 trat Rihanna im Rahmen der Live-Earth-Konzerte in der japanischen Stadt Chiba auf.

2008 beteiligte sie sich an dem Wohltätigkeitsprojekt Stand Up to Cancer und sang mit vielen anderen Sängerinnen den Kampagnensong Just Stand Up! ein.

Danach koppelte Rihanna einen weiteren Song aus Good Girl Gone Bad aus, die achte Single Rehab.

Rated R (2009)

Im November 2009 wurde Rihannas viertes Studioalbum unter dem Namen Rated R veröffentlicht.

Die erste Singleauskopplung Russian Roulette schaffte es in 20 Ländern in die Top Ten, darunter Deutschland, Großbritannien und die USA; sogar die Promotion-Single Wait Your Turn schaffte es in Großbritannien in die Charts. Nach nur fünf Tagen erreichte das Album in Großbritannien Gold-Status, nach neun Wochen Platin-Status. In den USA wurde das Album nach sechs Wochen mit Gold und nur vier Tage später mit Platin ausgezeichnet. In Australien und Polen erreichte es diese Auszeichnung nach ebenfalls kurzer Zeit. In Deutschland erreichte das Album Gold-Status. Weltweit verkaufte es sich bis jetzt über 3,5 Millionen Mal.

Hard featuring Young Jeezy, die zweite Single aus dem Album, erschien offiziell nur in den USA, schaffte es aber neben den USA auch in Kanada in die Top Ten, sowie in die Top 50 von England und Schweden.

Die dritte offizielle Single Rude Boy steht seit dem 5. März 2010 in den deutschen Läden. Rihanna sang den Song am vorhergegangenen Tag live bei der Echo-Verleihung. Daraufhin stieg der Song in Deutschland sofort auf Platz 4 ein. In England schaffte es die Single bereits einen Monat vor der offiziellen Veröffentlichung in die Charts, kurz darauf in die Top 3. In den USA schaffte es der Song auf Anhieb in die Top Ten, womit er Rihanna zur Sängerin mit den meisten Top-Ten-Hits seit dem Jahr 2000 machte, und zwei Wochen später auf Platz 1, wodurch Rihanna zum Künstler (bzw. zur Künstlerin) mit den meisten No.1-Hits seit dem Jahr 2000 wurde. Damit wiederholte Rude Boy nicht nur die Erfolge der vorherigen Singles Russian Roulette und Hard, sondern reichte auch endlich wieder an alte Erfolge wie Umbrella und SOS heran, denn der Song hielt sich mehrere Wochen auf Platz 1 der US-Billboard Hot 100 und der United World Charts.

Als vierte offizielle Singles wurden sowohl Rockstar 101 als auch Te Amo veröffentlicht. Rockstar 101 feat. Slash erschien erneut nur in den USA. Das Video zur Single wurde am 25. Mai 2010 erstmals gesendet. Te Amo steht seit dem 11. Juni 2010 in den Deutschen Läden. Das Video wurde am 28. Mai 2010 ausgestrahlt. In Großbritannien schaffte es der Song bereits auf Platz 14 der Single Charts, in Brasilien erreichte er bereits 2009 Platz 12 der Airplay Charts.

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Quelle und Autorenliste: Wikipedia / Autorenliste


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