Depeche Mode

Depeche Mode gelten als Pop-Sphinx mit variationsreichem Synthie-Sound und prägender visueller Ästhetik. Schier unglaublich ist die Zuneigung, die Depeche Mode von ihrer treuen Fangemeinde entgegengebracht wird. Sie haben der Gruppe den Status des Unangreifbaren eingetragen. Diese Sympathie ist Ausdruck einer bleibenden Bedeutung, die sich in musikalischen Messen für die Massen artikuliert.

Nach der triumphalen Open Air-Tour mit sagenhaften 400.000 verkauften Tickets geben Depeche Mode nun eine Zugabe in 8 deutschen Hallen.
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Depeche Mode ist eine englische Synthie-Band, die 1980 in Basildon in der Nähe von London gegründet wurde. Der Name ist einem französischen Modemagazin namens „Dépêche Mode“ entliehen.

Depeche Mode gilt mit weltweit über 100 Millionen verkauften Tonträgern als eine der erfolg- und einflussreichsten Bands der letzten 30 Jahre.

Bandgeschichte
1976-1983: Die Anfangsjahre
Die Wurzeln von Depeche Mode gehen zurück auf das Jahr 1976, als Vince Clarke (Keyboard, Gitarre, Gesang) und Andrew Fletcher (Keyboard, Bass) die Gruppe „No Romance in China“ in Basildon (Essex, England) gründeten. Aber die Band hatte nicht lange Bestand. 1979 gründete Vince Clark mit Gitarrist und Keyboarder Martin Gore die Band „French Look“. Bald darauf stieg ihr gemeinsamer Schulfreund Fletcher mit ein und die drei nannten sich fortan „Composition of Sound“. Nach ersten Auftritten als Trio wurde 1980 Dave Gahan engagiert, der die Rolle des Sängers von Clarke übernahm. Die Band nannte sich auf Gahans Vorschlag hin nach einem französischen Modemagazin in „Depeche Mode“ um, verbannte alle herkömmlichen Rock-Instrumente und verlegte sich ganz auf synthetische Klangerzeuger. Nachdem das Quartett zunächst erfolglos Demoaufnahmen an Plattenfirmen verschickt hatte, wurden Depeche Mode im Herbst 1980 von Daniel Miller, dem Gründer des britischen Independent-Labels Mute Records, entdeckt, als sie im Vorprogramm von Fad Gadget spielten. In der Urbesetzung Dave Gahan (Gesang), Andrew Fletcher, Martin Gore und Vince Clarke (alle Synthesizer) begannen im Dezember 1980 erste Plattenaufnahmen.

Depeche Mode profitierten zunächst von der Anfang der Achtziger Jahre in Großbritannien aufkommenden New-Romantic-Welle und dem damit einhergehenden „Synthesizer-Boom“, der – maßgeblich ausgelöst durch die deutsche Band Kraftwerk - eine Reihe von neuen Bands und Künstlern wie Gary Numan, O.M.D. oder The Human League populär machte. Bereits die zweite Single „New Life“ wurde auf der Insel zu einem Hit, der Nachfolger „Just Can't Get Enough“ kletterte im Oktober 1981 sogar bis in die britischen Top Ten.

Im November 1981 erschien das erste Album „Speak & Spell“, das mit unbeschwertem, tanzbarem Synthie-Pop aufwartete und zumindest in Großbritannien ebenfalls zu einem kommerziellen Erfolg wurde. Kurz nach Veröffentlichung des Debüts verließ Songschreiber Vince Clarke die Band, um sich erst Yazoo (1981–83), dann The Assembly (1983) und später ab 1985 Erasure zu widmen. Gore, der bereits auf „Speak & Spell“ zwei Stücke beigesteuert hatte, trat als Komponist und Texter in die Fußstapfen von Clarke. Auch wenn viele Musikjournalisten nach Clarkes Weggang vom schnellen Ende des Trios überzeugt waren, konnte sich auch die zweite, im Herbst 1982 veröffentlichte Langspielplatte „A Broken Frame“ in den britischen Charts behaupten. Auf diesem Album kündigt sich bereits ein stilistischer Wandel an, weg vom leichten Discosound der Anfangszeit, hin zum bis heute prägenden schwermütigen Electropop.

Anfang 1982 stieß der Keyboarder Alan Wilder durch eine Anzeige im „Melody Maker“ zur Band. Wilder fungierte zunächst nur als Ersatz für Clarke bei Live- und Fernsehauftritten und wurde erst nach der Veröffentlichung von „A Broken Frame“ als vollwertiges Mitglied in die Band aufgenommen. Als einziger des Quartetts konnte er eine klassische musikalische Ausbildung vorweisen und zeichnete in der Folgezeit maßgeblich für das klangliche Erscheinungsbild der Band verantwortlich. Wilders Faible für ausgefallene Soundarrangements sollte – in Kombination mit Gores eingängigen Melodien und Gahans flehendem Bariton – zum unverwechselbaren Markenzeichen von Depeche Mode werden.

Das 1983 erscheinende Studioalbum „Construction Time Again“ trug bereits eindeutig Wilders Handschrift. Erstmals kam hier die neue Technik des Sampling zum Einsatz, das Stück „Pipeline“ basierte sogar nahezu ausschließlich auf Fragmenten aus Industrie- und Alltagsgeräuschen.

1984-1988: Weltweiter Durchbruch und Etablierung als Erfolgsband
Das 1984 veröffentlichte Nachfolgealbum „Some Great Reward“ perfektionierte den sample-basierten Maschinensound und enthielt mit „People Are People“ und „Master and Servant“ zwei Single-Auskoppelungen, die erstmals weltweit hohe Chartplatzierungen erreichten. Das frühe Schaffen wurde 1985 auf der Single-Compilation „The Singles 81–85“ zusammengefasst.

Mit „Black Celebration“ lieferte die Band 1986 ihr bislang düsterstes, von schwarzer Romantik durchzogenes Werk ab, ohne indes erprobtes Pop-Terrain zu verlassen. Mit dem Video zur dritten Single des Albums, „A Question of Time“, begann die Zusammenarbeit der Band mit dem niederländischen Künstler Anton Corbijn, der in der Folge nicht nur weitere Musikvideos mit der Band drehte, sondern darüber hinaus zahlreiche Cover, Schriftzüge und Bühnenbilder entwarf und so als Art Director bis heute das Bild von Depeche Mode in der Öffentlichkeit maßgeblich beeinflusst.

Die ein Jahr später veröffentlichte LP „Music for the Masses“ wartete mit musikalischen Neuerungen auf. Die Songs klangen transparenter und vielfältiger als beim Vorgänger und wiesen deutliche Einflüsse der Minimal Music auf. Außerdem wurden verstärkt Gitarrenriffs und akustische Instrumente wie Klavier, Akkordeon oder Flöte – wenn auch in gesampelter Form – in die elektronischen Klanglandschaften integriert. Die anschließende, 101 Konzerte umfassende Tour markierte den bisherigen Karrierehöhepunkt der Band. Depeche Mode schafften den kommerziellen Durchbruch in den USA und avancierten als erste Synthie-Band zum Stadion-Act. Ein Mitschnitt des von rund 60.000 Zuschauern besuchten Abschlusskonzerts im Pasadena Rose Bowl Stadium wurde Anfang 1989 als Live-Doppelalbum „101“ veröffentlicht, begleitet von einem gleichnamigen Film (gedreht vom Dokumentarfilmer Donn Alan Pennebaker), der während der US-Tour entstand.

Obwohl Depeche Mode zu einer der erfolgreichsten Popgruppen der 1980er Jahre aufsteigen konnten – allein in der Bundesrepublik hatten sie in der Dekade mit elf Titeln mehr Top-Ten-Hits als jeder andere Künstler – waren sie bei Musikkritikern meist unbeliebt. Als naive Teenie-Band verschrien, wurden Depeche Mode insbesondere in Großbritannien aufgrund ihrer demonstrativ um Ernsthaftigkeit bemühten Attitüde lange Zeit belächelt.

Mit dem Konzert am 7. März 1988 in der Werner-Seelenbinder-Halle in Ost-Berlin gehörten Depeche Mode zu den wenigen westlichen Bands, die in der DDR live aufgetreten sind.

1989-1999: Hinwendung zu akustischen Klängen und Krise
1990 erschien das Album „Violator“. Die erste, bereits 1989 veröffentlichte Single „Personal Jesus“ enthielt akustische Gitarrenelemente, welche einen weiteren Schritt in ihrer musikalischen Weiterentwicklung symbolisierten. Die zweite Single „Enjoy the Silence“ gilt bislang als erfolgreichster und bekanntester Hit der Band. Entsprechend schlug „Violator“ alle bandinternen Verkaufsrekorde (laut dem im Jahre 2006 erschienenen Re-Release wurde das Album bereits über 7,5 Mio. mal weltweit verkauft). Das Magazin Rolling Stone führt Violator auf der Liste der „500 besten Alben aller Zeiten“ auf Platz 342, die Single „Personal Jesus“ schafft es auf Platz 368.

Mit „Songs of Faith and Devotion“ gingen Depeche Mode 1993 auf dem stilistischen Pfad weiter, der sich im Lied „Personal Jesus“ des Vorgängeralbums bereits angedeutet hatte: Elemente aus der Rockmusik, wie akustische Drumsets oder verzerrte Gitarren, paarten sich zusammen mit Gospel- und Soul-Fragmenten sowie elektronischen Klängen und erzeugten einen neuen Stil in der Musik von Depeche Mode.

Die Aufnahmen während der anschließenden Welttournee führten zur Veröffentlichung des Albums „Songs of Faith and Devotion – Live“ (1993), welches alle Lieder der CD als Liveversionen enthält. Der niederländische Fotograf Anton Corbijn drehte mit „Devotional“ einen ebenfalls 1993 veröffentlichten Konzertfilm der Tournee, welcher sogar für einen Grammy nominiert wurde.

Unmittelbar nach der Welttournee geriet die Band in eine existenzielle Krise: Am 1. Juni 1995 verließ Alan Wilder die Band, um sich fortan seinem Soloprojekt Recoil zu widmen. Gahan unternahm 1995 auf Grund seiner Heroinsucht einen Suizidversuch, indem er sich die Pulsadern aufschnitt. Am 28. Mai 1996 spritzte er sich einen Koks- und Heroin-Speedball, bei dem er in Ohnmacht fiel. Wenig später blieb sein Herz stehen und Dave Gahan war für zwei Minuten klinisch tot. Angehörigen des Rettungsdienstes gelang es jedoch, ihn zu reanimieren. Daraufhin begab er sich in ein Therapieprogramm für Drogenabhängige. Erste Aufnahmen für das nachfolgende Studioalbum mussten auf Grund des desolaten Zustandes Gahans abgebrochen werden. Der Song "Sister of Night" resultiert aus diesen ersten Aufnahmen. Allgemein wurde in dieser Zeit erwartet, dass sich die Band auflösen würde.

Obwohl von ihrem soundtechnischen „Mastermind“ Alan Wilder verlassen, raufte sich das verbliebene Trio zusammen und ging 1996 ins Studio. Ergebnis war das 1997 veröffentlichte Album „Ultra“. Nach der Veröffentlichung ihrer zweiten Hitbilanz im Folgejahr („The Singles 86–98“) ging die Band auch wieder auf Welttournee.

2000er Jahre: Fortsetzung des Erfolges und Solo-Projekte
Im Jahr 2001 wurde das Studioalbum „Exciter“ veröffentlicht. Dem Trend der Musikindustrie folgend, Live-Konzerte vorzugsweise auf DVD herauszubringen, veröffentlichten auch Depeche Mode im Jahr 2002 ein Live-Konzert der Exciter Tour auf DVD („One Night in Paris“).

Nach der Tournee widmeten sich Dave Gahan und Martin Gore jeweils Solo-Projekten. 2004 erschien dann eine Sammlung alter und neuer Remixes unter dem Namen „Remixes 81>04“, darunter das als Single veröffentlichte „Enjoy the Silence 04“ von Mike Shinoda.

Das folgende Depeche-Mode-Studioalbum „Playing the Angel“ erschien in Deutschland am 14. Oktober 2005 und schaffte es in Deutschland und 17 weiteren Ländern an die Spitze der Album-Charts. Neu an diesem Album war, dass Dave Gahan mit anderen Musikern drei Songs schrieb, von denen „Suffer Well“ als Single veröffentlicht wurde. Die an das Album anschließende Welttournee wurde auf DVD („Touring the Angel – Live in Milan“, 2006) dokumentiert. Außerdem erschienen in Zusammenarbeit mit LiveHereNow Mitschnitte diverser Open-Air-Konzerte der Tour als Doppel-CD.

Auf dem Spiel Grand Theft Auto: Vice City Stories, dass 2006 erschien, hört man im Radio das Lied Everything Counts auf dem Radiosender The Wave 103.

Im Anschluss an die Tour wandelten die Bandmitglieder erneut auf Solopfaden, bis im Mai 2008 die Arbeiten an einem neuen Depeche-Mode-Album begannen. In der Zwischenzeit erschienen unter dem Namen „The Best Of, Volume 1“ eine CD- und eine Video-Kompilation (Ende 2006). Die CD enthält 17 alte und mit „Martyr“ einen neuen, auch als Single veröffentlichten Song. Auf der DVD befinden sich 23 Musikvideos. Mitte 2008 gab Depeche Mode die Trennung von ihrem US-Label Warner Music (Sire/Reprise) bekannt. Alle neuen Veröffentlichungen werden nun weltweit bei Mute Records (EMI) erscheinen.

Das zwölfte Studioalbum „Sounds of the Universe“ wurde in Deutschland am 17. April 2009 veröffentlicht, zwei Wochen zuvor erschien die erste Single-Auskopplung „Wrong“. Der Song wurde als Weltpremiere bei der Echoverleihung 2009 am 21. Februar 2009 in Berlin live uraufgeführt; die Airplay-Premiere bei allen Radiosendern erfolgte am selben Abend. Der Titel erreichte Platz 2 der deutschen Single-Charts. Damit haben zur Zeit nur noch die Beatles mehr Top Ten Platzierungen in Deutschland (28) als Depeche Mode (25). Das Album erreichte in 21 Staaten, darunter in Deutschland, in Österreich und der Schweiz in der ersten Woche nach Erscheinen Platz 1 der jeweiligen Albumcharts. Die zweite Single „Peace“ erschien am 12. Juni 2009, als dritte Singleauskopplung wird am 7. Dezember 2009 die Doppel-A-Seite „Fragile Tension/Hole to Feed“ veröffentlicht.

Von Mai 2009 bis Februar 2010 befanden sich Depeche Mode auf ihrer zehnten Welttournee. Die Tour of the Universe startete am 10. Mai in Tel Aviv, Israel – ein Aufwärmkonzert fand vier Tage zuvor in Esch-sur-Alzette, Luxemburg statt. Aufgrund einer Erkrankung von Dave Gahan kam es zu einigen Konzertabsagen und Terminänderungen. Eine schwere Gastroenteritis am Tag des Konzerts in Athen führte zu dessen Absage. Bei weiteren Untersuchungen wurde ein bösartiger Blasentumor entdeckt, der bei einer Operation in Gahans Heimatstadt New York entfernt wurde. Da Gahan auf ärztlicher Anweisung noch bis zum 7. Juni pausieren sollte, wurden alle 15 Konzerte in diesem Zeitraum, darunter vier in Deutschland verschoben oder abgesagt. Die Tour wurde mit dem Konzert am 8. Juni 2009 in Leipzig fortgesetzt und endete am 26./27. Februar 2010 mit den Abschlusskonzerten in der Düsseldorfer ESPRIT arena. Ein großer Teil der Konzerte ist als offizieller Mitschnitt über die Internet-Plattform von Live Here Now als Doppel-CD oder als Download mit 320 Kilobit kodierten MP3-Dateien zu beziehen.

Zu einem besonderen Konzert kam es am 17. Februar 2010 in der Royal Albert Hall in London. Zum einen war es der erste Auftritt der Band bei einer Benefizveranstaltung – die Einnahmen aus dem Konzert gingen an die britische Kinderkrebshilfe British Cancer Trust. Zum anderen stand zum ersten Mal seit der Trennung 1995 Ex-Mitglied Alan Wilder gemeinsam mit der Band auf der Bühne – während Martin Gore Somebody sang, begleitete Wilder ihn am Klavier. Wilder schloss eine Rückkehr zu Depeche Mode nicht aus.

Bei der Echoverleihung 2010 gewannen Depeche Mode den Echo in der Kategorie „Gruppe des Jahres Rock/Pop international“. Martin L. Gore und Andrew Fletcher nahmen den Preis persönlich bei der Verleihung in Berlin von Paul van Dyk entgegen, der seinerseits ein großer Fan der Gruppe ist.

Aus der Tour of the Universe – Depeche Mode spielten 102 Konzerte in 40 Ländern – geht die DVD Tour of the Universe: Barcelona hervor. Der Mitschnitt entstand am 20. und 21. November 2009 im Palau Sant Jordi in Barcelona und erschien in Deutschland am 5. November 2010. Die DVD stieg direkt nach Erscheinen auf Platz eins der deutschen Albumcharts ein.

Im Februar 2011 führte eine via Facebook sowie eine eigens dafür erschaffene Website initiierte Graswurzelaktion dazu, dass die Single Dreaming of Me im März 2011 für eine Woche auf Platz 45 der deutschen Musik-Charts stieg und somit zur ersten Chartplatzierung dieser Single in Deutschland wurde. Grund war das 30-jährige Jubiläum der Single.

Mit Remixes 2: 81–11 erschien am 3. Juni 2011 die zweite Remix-Kompilation der Band. Zu dem Album steuerten auch die ehemaligen Bandmitglieder Vince Clarke mit Behind the Wheel und Alan Wilder mit In Chains je einen Remix bei, außerdem haben sich unter anderem Eric Prydz, Röyksopp und Miike Snow an dem Album beteiligt. Die Single Personal Jesus 2011 mit neuen Versionen des Depeche-Mode-Klassikers wurde am 15. April 2011 als Download veröffentlicht. Am 27. Mai folgten die CD- und Vinyl-Versionen. Das Video zur Single Personal Jesus 2011 mit dem Titel Personal Jesus (Stargate Remix) wurde 2011 mit dem UK Music Video Award in der Kategorie „Best Alternative Video“ geehrt.

Anlässlich des 20. Jubiläums des U2-Albums Achtung Baby erschien Ende 2011 das Tributalbum AHK-toong BAY-bi Covered, zu dem Depeche Mode den Song „So Cruel“ beisteuerten.



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Quelle und Autorenliste: Wikipedia / Autorenliste


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