Lana Del Rey

Poetin, Songwriterin und Sängerin Lana Del Rey ist die Entdeckung des Jahres. Die Künstlerin aus New York dominiert seit Anfang 2012 die internationalen Charts mit ihrem zweiten Album "Born To Die". Traumwandlerische Songs wie "Video Games" und "Summertime Sadness" stürmten die Hitlisten. Im April kommt das Ausnahmetalent endlich auf Deutschlandtour.

Lana Del ReyTickets

1  Angebot
Name Ort Eventdatum Art Endet Anzahl Preis
LANA DEL REY Berlin,
Zitadelle Spandau
Fr, 20.06.2014
19:00 MESZ
52 Tage
21 Std 59 Min
1 Ticket
Einzelpreis:
51,50
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Lana Del ReyBiografie


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Lana Del Rey (* 21. Juni 1986 in New York als Elizabeth Woolridge Grant) ist eine US-amerikanische Sängerin. Sie wurde mit dem Song Video Games bekannt, mit dem sie im Dezember 2011 Platz eins der deutschen Charts belegte.

Biografie
Lana Del Rey wurde in New York City geboren und wuchs in Lake Placid auf. Sie steht – inzwischen ausschließlich als Lana Del Rey – bei der Plattenfirma Universal unter Vertrag. Die gebürtige New Yorkerin lebt mittlerweile überwiegend in London.

Ihren Künstlernamen wählte Elizabeth Grant nach eigenen Angaben selbst, um sich mit ihrer Musik zu verbinden. Er erinnerte sie an den Glanz des Meeres – in dieser Zeit war sie häufig in Miami und in Kontakt mit kubanischen Freunden:

“I wanted a name I could shape the music towards […]. I was going to Miami quite a lot at the time, speaking a lot of Spanish with my friends from Cuba – Lana Del Rey reminded us of the glamour of the seaside. It sounded gorgeous coming off the tip of the tongue.” – Elizabeth Grant alias Lana del Rey: Vogue-Interview

Musikalischer Werdegang
2003–2010: Beginn der Karriere
Im Alter von 17 Jahren begann sie ihre musikalische Karriere. Sie trat anfangs unter mehreren Pseudonymen mit Gitarre bzw. kleinem Ensemble in kleineren Clubs in Brooklyn und in der Lower East Side auf. Zwischen 2005 und 2006 nahm sie unter dem Pseudonym May Jailer das Album Sirens auf, welches im Mai 2012 an die Öffentlichkeit gelangte. Im Jahr 2010 veröffentlichte sie unter dem Namen Lizzy Grant das Album Lana del Ray A.K.A. Lizzy Grant

Vor ihrem Durchbruch ging sie mit Mando Diao auf Tour. Sie war an den Aufnahmen des MTV-Unplugged-Albums Above and Beyond, das im November 2010 veröffentlicht wurde, beteiligt.

Seit 2010: Musikalischer Durchbruch mit Born to Die
Bei YouTube erreichte ihr Titel Video Games innerhalb eines Monats über eine Million Aufrufe. Mittlerweile wurde das Video mehr als 45 Millionen Mal angesehen (Stand: 18. September 2012). Zudem erreichte das Lied Platz eins der deutschen Single-Charts und wurde mit Platin ausgezeichnet. Ihre ersten Auftritte vor deutschem Publikum hatte Lana Del Rey in der am 12. November 2011 ausgestrahlten Folge der ARD-Sendung Inas Nacht sowie bei zwei ausverkauften Konzerten ebenfalls am 12. November 2011 in Köln und am 14. November 2011 in Berlin.

Das Album Born to Die erschien am 27. Januar 2012. Es erreichte unter anderem Platz eins der Charts in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien, sowie Platz zwei in den Vereinigten Staaten. Das Video zur gleichnamigen Singleauskopplung wurde bereits im Dezember des Vorjahres veröffentlicht.

Als dritte Single erschien am 22. Juni in Deutschland der Song Summertime Sadness. Er erreichte die Top 5 in Deutschland und der Schweiz. Eine Veröffentlichung in den USA oder Großbritannien ist nicht vorgesehen. In diesen Ländern wurde dafür National Anthem als Single veröffentlicht.

Am 25. Juli 2012 wurde bekannt gegeben, dass es eine Neuveröffentlichung des Albums unter dem Namen Born to Die – The Paradise Edition am 13. November 2012 erfolgen wird. Es werden 7 neue Songs enthalten sein. Im Zuge einer H&M-Kampagne erschien der Song Blue Velvet, ein Cover des Songs von Bobby Vinton, am 20. September 2012. Die Single konnte sich in den Charts platzieren, unter anderem in Großbritannien. Die erste offizielle Single ist der Song Ride, welcher am 25. September veröffentlicht wurde. Währenddessen wurde der Song Burning Desire als Download bereitgestellt.

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Quelle und Autorenliste: Wikipedia / Autorenliste