P!nk

"Get the Party started!" schrie sie einst heraus. Auf einmalige Weise vereinbart P!NK Party mit Ballade, Sinnlichkeit mit Schärfe und Pop mit Punk. Ihre Konzerte hinterlassen seit bald einer Dekade ein enthusiastisches Publikum.

Tickets für die "The Truth About Love"-Tour von Pink gibt es noch auf fanSALE! P!nk macht dabei halt in Hamburg, Berlin, Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Dortmund, Oberhausen, Mannheim, München und Stuttgart.

P!nkTickets

32  Angebote
Name Ort Eventdatum Art Endet Anzahl Preis
V O L K E R P I S P E R S Neusäß,
Stadthalle Neusäß
Fr, 19.09.2014
20:00 MESZ
12 Tage
2 Std 12 Min
2 Tickets
Einzelpreis:
39,50
19,75
S C O R P I O N S Köln,
LANXESS arena
Do, 01.05.2014
19:30 MESZ
2 Tage
6 Std 46 Min
1 Ticket
Einzelpreis:
46,50
46,50
S C O R P I O N S Stuttgart,
Hanns-Martin-Schleyer-Halle
So, 04.05.2014
19:30 MESZ
4 Tage
7 Std 42 Min
1 Ticket
Einzelpreis:
50,00
50,00
S C O R P I O N S Stuttgart,
Hanns-Martin-Schleyer-Halle
So, 04.05.2014
19:30 MESZ
18 Std 12 Min 1 Ticket
Einzelpreis:
55,00
55,00
S C O R P I O N S Hamburg,
o2 World Hamburg
Fr, 02.05.2014
19:30 MESZ
5 Std 42 Min 1 Ticket
Einzelpreis:
60,00
60,00
S C O R P I O N S Stuttgart,
Hanns-Martin-Schleyer-Halle
So, 04.05.2014
19:30 MESZ
4 Tage
6 Std 42 Min
1 Ticket
Einzelpreis:
67,50
67,50
S C O R P I O N S München,
Olympiahalle München
Di, 29.04.2014
19:30 MESZ
6 Std 42 Min 1 Ticket
Einzelpreis:
70,00
70,00
N I G H T O F T H E P R O M S Köln,
LANXESS arena
Sa, 13.12.2014
20:00 MEZ
36 Tage
11 Std 42 Min
2 Tickets
Einzelpreis:
85,00
42,50
P A U L P A N Z E R Köln,
LANXESS arena
Sa, 07.03.2015
20:00 MEZ
311 Tage
12 Std 27 Min
3 Tickets
Einzelpreis:
98,85
32,95
S C O R P I O N S Stuttgart,
Hanns-Martin-Schleyer-Halle
So, 04.05.2014
19:30 MESZ
11 Std 42 Min 2 Tickets
Einzelpreis:
100,00
50,00

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P!nkBiografie


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Pink - oft stilisiert als P!nk - (* 8. September 1979 in Doylestown, Pennsylvania, als Alecia Beth Moore) ist eine US-amerikanische Sängerin.

Herkunft des Künstlernamens
Der Name Pink basiert auf mehreren persönlichen Erlebnissen aus Kindheit und Teenageralter: Als sie als 8-Jährige ein Ferienlager besuchte, entblößte ein Junge ihren Unterleib und soll ihr schamhaftes Erröten lautstark mit den Worten „Look at that pink girl!“ kommentiert haben. Jahre später sah sie mit Freunden den Film Reservoir Dogs an. Durch die Figur „Mr. Pink“ wurde die Erinnerung an das Kindheitserlebnis wieder wach und sie wurde von ihren Freunden fortan nur noch „Pink“ genannt. Als sich auch noch ihr damaliger Freund über die Farbe ihres Geschlechtsteils äußerte („It’s pink!“), beschloss sie, diesen Namen für sich anzunehmen.

„I’ve been Pink ever since I was 15.“ – „Ich bin Pink, seitdem ich 15 war.“

Kindheit und Jugend
Pink ist das zweite Kind von Judy Kugel und James „Jim“ Moore. Ihre Mutter arbeitete als Krankenschwester, ihr Vater nahm als Soldat am Vietnamkrieg teil und leitete später eine Versicherungsgesellschaft. Pink hat einen älteren Bruder namens Jason (*1977).

Als sie sieben Jahre alt war, ließen sich ihre Eltern scheiden. Der Verlust des Vaters, die zentrale Figur in ihrem bisherigen Leben, wurde von Pink nicht verkraftet. Das Verhältnis zur Mutter gestaltete sich in der Folgezeit immer schwieriger; diese verlor zusehends die Kontrolle über ihre Tochter, bis es zur offenen Auflehnung kam. Pink begann Drogen zu nehmen und regelmäßig Alkohol zu trinken, um ihre Probleme zu kompensieren. Auf Veranlassung der Mutter war sie im Alter von 14 Jahren in therapeutischer Behandlung, doch dies blieb ohne Erfolg. Durch das Verlassen der Schule während der 10. Klasse kam es schließlich zum endgültigen Bruch; die Mutter warf ihre 16-jährige Tochter aus der gemeinsamen Wohnung.

Während dieser für sie schwierigen Phase schrieb Pink zahlreiche Gedichte, in denen sie ihre Gefühle ausdrückte und eigene Erfahrungen zu verarbeiten suchte. Eines jener Gedichte bildete später die Grundlage für ihren Song Family Portrait. Der Titel ließ Pinks Eltern erkennen, wie sehr ihre Tochter unter der Trennung gelitten hatte und wie schmerzhaft die Zeit danach für sie war; als Folge dessen normalisierte sich auch das Verhältnis zu ihrer Mutter wieder.

Privatleben
Beim Besuch der X Games in Philadelphia lernte Pink im August 2001 den Motocross-Fahrer Carey Hart kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Ende 2003 trennte sich das Paar für einige Monate. Pink hatte in dieser Zeit eine Affäre mit dem Schlagzeuger Tommy Lee, dem Ex-Mann von Pamela Anderson. Nachdem sie ihre Beziehung mit Carey Hart erneuert hatte, machte Pink ihm bei einem Rennen im Juli 2005 einen Heiratsantrag. Am 7. Januar 2006 gaben sie sich in Costa Rica das Ja-Wort. Ende 2007 auftauchende Meldungen über ein mögliches Scheitern der Ehe wurden zunächst vehement dementiert. Im Februar 2008 gaben sie jedoch schließlich ihre Trennung bekannt. Entgegen anders lautender Berichte erfolgte allerdings keine rechtskräftige Scheidung, so dass sie nach wie vor verheiratet sind. Im Frühjahr 2009 bestätigten beide unabhängig voneinander, ihrer Beziehung eine neue Chance geben zu wollen.

Erfahrung mit Drogen
Ihren ersten Kontakt mit Rauschmitteln hatte Pink im Alter von 11 Jahren. In den folgenden Jahren nahm sie regelmäßig Drogen, v.a. LSD, Ecstasy und Marihuana. Nach dem Konsum von Crystal, Ketamin, Angel Dust, Ecstasy, Marihuana und einer größeren Menge Alkohol erlitt sie an Thanksgiving 1995 einen Zusammenbruch, die Überdosis führte beinahe zum Tod. Dieses Erlebnis bewog sie dazu, dem Drogenkonsum abzuschwören; allerdings gab sie 2004 in einem Interview an, gelegentlich noch Joints zu rauchen.

Trivia
Angesichts von Vorfahren aus Deutschland, Irland und Litauen väterlicherseits und der Religion ihrer Mutter bezeichnet Pink sich selbst als "irisch-deutsch-litauische Jüdin".
In ihrer Heimatstadt Doylestown besuchte sie die Kutz Elementary School, die Klinger Middle School und die Central Bucks High School West.
Nach ihrem Schulabbruch arbeitete sie kurzzeitig in einer Mc Donald’s-Filiale, was sie laut eigenem Bekunden nachhaltig traumatisierte.
Mit 13 Jahren wurde sie wegen Ruhestörung verhaftet. Weil sie zu früher Stunde lautstark Drifting von den 4 Non Blondes sang, riefen Nachbarn die Polizei.
Pink ist Mitglied der Tierschutzorganisation PETA.
Sie mag es nicht, wenn Fremde sie mit ihrem bürgerlichen Namen ansprechen.

Musikalische Karriere
Der Wunsch, später einmal Musik zu machen, bildete sich bereits in Pinks Kindheit heraus. Weil sie als kleines Mädchen unter starkem Asthma litt, bekam sie Gesangs- und Tanzunterricht, um ihre Atemtechnik zu verbessern. Im Laufe der Zeit entwickelten sich ihre stimmlichen Fähigkeiten durch das Gesangstraining so gut, dass sie – als einzige Weiße – Mitglied in einem kirchlichen Gospelchor wurde. Von ihrem Vater, der ihr oft Lieder vorsang und sich dabei selbst auf der Gitarre begleitete, lernte sie außerdem das Spiel auf diesem Instrument.

In ihrer Highschool-Zeit absolvierte sie erste Auftritte mit der Gruppe Middleground, die aber nur kurzzeitig bestand. Mehr Erfolg hatte sie bei einem ihrer regelmäßigen Abstecher in die Clubs von Philadelphia, wo ein DJ auf die damals 13-Jährige aufmerksam wurde. Er engagierte sie zunächst als Tänzerin und dann als Background-Sängerin für seine Hip-Hop-Gruppe Schoolz Of Thought. Ein Jahr später durfte sie einmal wöchentlich im Club Fever auftreten, wo sie auch ihre ersten eigenen Songs vortrug.

In der Überzeugung, dass sie dort eher ein „Rockstar“ werden könne, zog Pink mit 16 nach Atlanta und gründete mit zwei weiteren Mädchen die R&B-Gruppe Choice (Atlanta war seinerzeit durch die Künstler OutKast, Usher und TLC ein Zentrum der US-Musikindustrie). Ein Demoband ihres Songs Key To My Heart gelangte an L.A. Reid, der das Trio bei seinem Label LaFace Records unter Vertrag nahm; „Key To My Heart“ erschien 1996 auf dem Soundtrack zum Kinofilm Kazaam. 1998 brach Choice wegen musikalischer Differenzen auseinander; ein bereits eingesungenes Album wurde nicht mehr veröffentlicht.

Während der Entstehung jenes Albums wurde Pink vom Produzenten Daryl Simmons gebeten, einen Teil zum Titel Just To Be Loving You beizutragen. Das positiv aufgefasste Ergebnis spornte Pink an, wieder an eigenen Songs zu arbeiten, während L.A. Reid sie nach dem Aus von Choice kurzerhand als Solokünstlerin unter Vertrag nahm. Noch im selben Jahr erschien Pinks erste Single Gonna Make Ya Move (Don’t Stop). Die House/Trance-Nummer wurde allerdings in nur wenigen Ländern veröffentlicht und floppte total (in Großbritannien gelang mit Platz 196 die einzige Chart-Notierung), so dass dieser Musikstil nicht weiter verfolgt wurde.

Can’t Take Me Home
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Produzenten (u.?a. Kenneth „Babyface“ Edmonds, Kevin „She’spere“ Briggs, Daryl Simmons) entstand Pinks Debütalbum Can’t Take Me Home, das im Frühjahr 2000 in den USA veröffentlicht wurde. Der Erfolg des Albums und der ausgekoppelten Singles There You Go, Most Girls und You Make Me Sick beschränkte sich aber fast ausschließlich auf den englisch-sprachigen Raum (USA, Kanada, Großbritannien, Australien), während der Rest der Welt verhältnismäßig wenig Notiz von Pink nahm. Im Sommer des Jahres trat sie als Supporting Act bei der „No Strings Attached“-Tour der Boygroup *NSYNC auf, was ihren Bekanntheitsgrad – zumindest in den USA – weiter steigerte.

Für den Soundtrack zum Film Moulin Rouge nahm Pink zusammen mit Christina Aguilera, Mýa und Lil' Kim Anfang 2001 den Klassiker Lady Marmelade neu auf. Die Coverversion stürmte weltweit die Charts und bescherte Pink sowohl ihren ersten Nummer-eins-Hit als auch den internationalen Durchbruch. Für den Song bzw. das Musikvideo konnte sie zudem bei den VMAs 2001 und der Grammy-Verleihung 2002 zwei bedeutende Musikpreise in Empfang nehmen.

Missundaztood
Als die Planungen für den Nachfolger von Can’t Take Me Home begannen, kam es zu Differenzen zwischen Pink und ihrer Plattenfirma. Während jene am Konzept des ersten Albums und dem damit verbundenen Image der Sängerin festzuhalten gedachte, forderte Pink ihrerseits grundlegende Veränderungen. Sie wollte mehr Einfluss auf die Entstehung ihrer Songs haben und stilistisch eigene Wege gehen, anstatt die Musik einfach vorgesetzt zu bekommen. Das zweite Album sollte ihr mehr Anerkennung als ernsthafte Musikerin und Songwriterin bringen, was mit einer bloßen Fortsetzung des Debüts unmöglich schien. Bei der Suche nach einem geeigneten Partner für die Aufnahmen geriet Pink schließlich durch Zufall an Linda Perry, Ex-Frontfrau der 4 Non Blondes und eines ihrer erklärten Jugendidole. Pink zog kurzerhand zu Perry nach Los Angeles und gemeinsam schrieben sie in den folgenden Monaten Lieder für das Album M!ssundaztood, das Ende 2001 veröffentlicht wurde.

Als Vorab-Single erschien der Titel Get The Party Started, den Perry bereits vor der Zusammenarbeit mit Pink geschrieben und produziert hatte. Die Dance-Nummer eroberte umgehend Top-Positionen in den internationalen Charts und verhalf Pink zu ihrem bis dato größten Hit als Solo-Künstlerin. Bei den VMAs 2002 wurde der Videoclip in den Kategorien "Best Female Video" und "Best Dance Video" ausgezeichnet. Die nachfolgenden Auskopplungen Don’t Let Me Get Me, Just Like A Pill und Family Portrait waren kommerziell ebenfalls erfolgreich, mit Just Like A Pill landete sie sogar auf Platz 1 der britischen Charts.

M!ssundaztood grenzte sich musikalisch deutlich vom Vorgänger ab; vorherrschend war nun ein poppiger Sound, der durch Perry mit unverkennbaren Rock-Einflüssen versehen wurde. Da sie Pink dazu geraten hatte, eigene Erfahrungen aus dem Leben in ihre Songs einfließen zu lassen, erhielt das Album zudem eine stark persönliche Note. Die offene Thematisierung ihrer Vergangenheit und die kritische Betrachtung ihres bisherigen Erscheinungsbildes als Künstlerin führten zu überwiegend positiven Reaktionen. Das Album konnte weltweit hohe Positionen in den Charts verbuchen und fand mehr als 12 Millionen Käufer (in Großbritannien war es 2002 das am zweithäufigsten verkaufte Album). In über 20 Ländern wurde M!ssundaztood mit Gold oder Platin ausgezeichnet, außerdem erhielten das Album und die Single Get The Party Started je eine Nominierung bei der Grammy-Verleihung 2003.

Ursprünglich sollte Pink Anfang 2002 im Vorprogramm von Janet Jacksons „All For You“-Tour auftreten, doch die für Europa angesetzten Termine wurden als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September gestrichen. Statt dessen ging sie von Mai bis Dezember erstmals auf eine eigene Tournee; die „Party“-Tour führte von Nordamerika über Europa und Asien bis nach Ozeanien. Im selben Jahr trat Pink in Nordamerika außerdem noch als Supporting Act von Lenny Kravitz auf.

Try This
2003 steuerte Pink den Titel Feel Good Time zum Soundtrack von 3 Engel für Charlie - Volle Power bei. In den USA verpasste sie damit erstmals den Sprung in die Top 50, während die Single in Europa ungleich erfolgreicher war.

Im November 2003 erschien das Album Try This. Die Hinwendung zu einem an Rock angelehnten Sound, die Pink bereits beim Vorgänger praktiziert hatte, wurde bei den meisten Titeln fortgesetzt. Dies lag in erster Linie an der Zusammenarbeit mit Tim Armstrong von der Punkband Rancid. Pink hatte die Gruppe auf deren US-Tour mit den Foo Fighters begleitet und in dieser Zeit zusammen mit Armstrong einige Songs geschrieben, von denen ein Großteil später auf ihrem dritten Longplayer vertreten war.

Trouble wurde als erste Single ausgekoppelt. Der an Punkrock angelehnte Titel konnte sich in mehreren europäischen Ländern, Kanada und Australien in den Top Ten platzieren, in den USA kam die Platte aber lediglich auf Platz 68. Bei der Grammy-Verleihung 2004 wurde Trouble als Beste weibliche Gesangsdarbietung im Bereich ‚‚Rock‘‘ ausgezeichnet; für Pink war es der erste Grammy als Solo-Künstlerin. Feel Good Time war außerdem in der Kategorie Beste Zusammenarbeit mit Gesang - Pop nominiert.

In der Folge zeigte sich, dass das Album Try This trotz guter Kritiken nicht an die Verkaufszahlen von M!ssundaztood anknüpfen konnte. Auch die Singles blieben insgesamt weit hinter den Erwartungen zurück. Vor allem in den USA war dies markant: die Platte fand kaum mehr als 700.000 Käufer und blieb ohne Hit-Single (Last To Know wurde dort nicht einmal mehr veröffentlicht) – in ihrer Heimat landete Pink einen kommerziellen Flop. Die ‚‚Try This‘‘-Tour führte 2004 dann auch ausschließlich durch Europa und Australien, wo die Verkaufszahlen deutlich besser waren. Nach dem Ende der Tour legte Pink eine mehrmonatige Pause ein. Das für Lisa Marie Presleys Album Now What eingesungene Duett Shine war die einzige Neuveröffentlichung in diesem Zeitraum.

I’m Not Dead
Anfang 2005 gab Pink bekannt, dass sie gemeinsam mit dem Produzenten Billy Mann einige neue Songs geschrieben hätte und die Arbeit an einer neuen Platte beginnen wolle. Das anstehende Album, für das sie sich in der Folge der Zusammenarbeit mit mehreren namhaften Songwritern und Produzenten (unter anderem Max Martin und Mike Elizondo) versicherte, sollte den Titel Long Way to Happy tragen. Im Juli wurden Ausschnitte von mehreren neuen Titeln im Internet veröffentlicht, die einen ersten Eindruck von der musiklaischen Stilrichtung vermittelten. Die zunächst für September des Jahres angekündigte Veröffentlichung wurde jedoch gestrichen und verzögerte sich um mehrere Monate.

Im Frühjahr 2006 erschien schließlich der Longplayer, entgegen vorheriger Ankündigungen allerdings mit dem Titel I’m Not Dead. Dieser wurde kurzfristig gewählt, da er für Pink sowohl Standpunkt in ihrer eigenen Entwicklung als auch eine Aussage in Richtung vieler Kritiker war. Pinks viertes Studioalbum war mehrheitlich wieder sehr persönlich gehalten, ein Großteil der beinhalteten Lieder spiegelte Themen aus ihrem Leben oder persönliche Ansichten zu aktuellen Themen wider. Das Album erzielte weltweit hohe Chart-Notierungen (unter anderem Platz 1 in Deutschland und Australien, Top 5 in Großbritannien, Top 10 in den USA) und war kommerziell deutlich erfolgreicher als der Vorgänger; bis heute wurden rund sechseinhalb Millionen Stück verkauft.

Insgesamt wurden sieben Singles aus I’m Not Dead ausgekoppelt, mehr als bei allen anderen Alben zuvor. In Folge der Veröffentlichungen kam es teilweise zu heftigen Kontroversen über die Inhalte der Songs. Bereits die erste Single Stupid Girls brachte große mediale Aufmerksamkeit, da Pink darin die gesellschaftliche Rolle einiger ausgewählter weiblicher Prominenter thematisierte und deutliche Kritik an der - ihrer Meinung nach falschen - Vorbildfunktion für junge Mädchen übte. Bei Who Knew setzte sie sich unter anderem mit dem Drogenkonsum in ihrer Jugend auseinander. Dear Mr. President, Pinks erster Titel mit politischem Inhalt, war eine offene Kritik an die US-Regierung unter dem damaligen Präsidenten George W. Bush.

Im Rahmen ihrer „I’m Not Dead“-Tour absolvierte Pink zwischen Juni 2006 und Dezember 2007 weltweit 160 Auftritte auf 5 Kontinenten; dabei trat sie erstmals in Afrika auf. Allein für die Konzerte in Australien wurden über 300.000 Tickets verkauft, was einen neuen Rekord für einen weiblichen Interpreten markierte. Einer der Auftritte in London wurde aufgezeichnet und auf der DVD Pink: Live from Wembley Arena veröffentlicht. Als Reaktion auf die zwischenzeitlich schwächelnden Absatzzahlen des Albums in den USA trat Pink Anfang 2007 zusätzlich im Vorprogramm von Justin Timberlakes „FutureSex/LoveShow“-Tour auf.

Funhouse
Im Oktober 2008 erschien das Album Funhouse. Die bereits zuvor veröffentlichte Single So What behandelt Pinks Einstellung nach der Trennung von ihrem Ehemann.

Greatest Hits... So Far!!!
Im November 2010 erschien ihr erstes Greatest-Hits-Album mit ihren größten Hits und vier neuen Songs, von denen bisher zwei als Single ausgekoppelt wurden. Die beiden Songs Raise Your Glass und Fuckin' Perfect konnten weltweit hohe Chartsplatzierungen erreichen.

2011 steuerte sie für den Animationsfilm Happy Feet 2 den Titelsong Bridge of Light bei. Außerdem synchronisierte sie in der englischen Originalversion die Figur Gloria.

The Truth About Love
Am 27. Juli 2012 veröffentlichte P!nk Blow Me (One Last Kiss), die erste Single ihres neuen Albums The Truth About Love, welches Mitte September erscheinen soll.

Schauspielerei
2001 wirkte Pink im Willy Bogner-Film „Ski to the Max“ mit. Der Film wurde im Filmformat IMAX gedreht. 2002 spielte sie eine Rocksängerin in der Rollerball-Neuverfilmung. 2003 war sie in einer kleinen Rolle in 3 Engel für Charlie – Volle Power zu sehen (Pink startet das MotoCross-Rennen; Teile dieser Szene wurden für das Musikvideo zu Feel Good Time verwendet). 2007 spielte sie unter ihrem bürgerlichen Namen Alecia Moore im Horrorfilm „Catacombs – Unter der Erde lauert der Tod“ mit. In dem Film Männertrip, der 2010 in Deutschland erschien, hatte sie einen Cameo-Auftritt.


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Quelle und Autorenliste: Wikipedia / Autorenliste


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