Lana Del Rey

Poetin, Songwriterin und Sängerin Lana Del Rey ist die Entdeckung des Jahres. Die Künstlerin aus New York dominiert seit Anfang 2012 die internationalen Charts mit ihrem zweiten Album "Born To Die". Traumwandlerische Songs wie "Video Games" und "Summertime Sadness" stürmten die Hitlisten. Im April kommt das Ausnahmetalent endlich auf Deutschlandtour.

Es wurden leider keine passenden Angebote gefunden.


Lana Del ReyBiografie


Sie haben Lana Del Rey Tickets gekauft, aber keine Zeit hinzugehen? Kein Problem, bei fanSALE können Sie Ihre Eintrittskarten einfach, schnell und sicher über die Online-Ticketbörse von Eventim verkaufen. Somit können Sie auch bei ausverkauften Events Ihre Tickets legal und seriös an wahre Fans verkaufen.

Lana Del Rey (* 21. Juni 1986 in New York als Elizabeth Woolridge Grant) ist eine US-amerikanische Sängerin. Sie wurde mit dem Song Video Games bekannt, mit dem sie im Dezember 2011 Platz eins der deutschen Charts belegte. Das erste Studioalbum Born to Die konnte sich weltweit mehr als 5 Millionen Mal verkaufen, liegt somit auf Platz 5 der bestverkauften Alben von 2012.


Biografie

Lana Del Rey wurde in New York City geboren und wuchs in Lake Placid, New York auf. Ab ihrem 18. Lebensjahr war sie als Sozialarbeiterin in New Yorker Obdachlosenheimen und in Rehabilitationszentren für Alkoholiker und Drogensüchtige tätig. Mittlerweile lebt sie überwiegend in London. Sie steht bei der Plattenfirma Universal unter Vertrag. Ihren Künstlernamen wählte Elizabeth Grant nach eigenen Angaben selbst, um sich mit ihrer Musik zu verbinden. Er erinnerte sie an den Glanz des Meeres – in dieser Zeit war sie häufig in Miami und in Kontakt mit kubanischen Freunden:

“I wanted a name I could shape the music towards […]. I was going to Miami quite a lot at the time, speaking a lot of Spanish with my friends from Cuba – Lana Del Rey reminded us of the glamour of the seaside. It sounded gorgeous coming off the tip of the tongue.”

– Elizabeth Grant alias Lana Del Rey: Vogue-Interview

Musikalischer Werdegang
2003 – 2010: Beginn der Karriere

Im Alter von 17 Jahren begann sie ihre musikalische Karriere. Sie trat anfangs unter mehreren Pseudonymen mit Gitarre beziehungsweise kleinem Ensemble in kleineren Clubs in Brooklyn und in der Lower East Side auf. Zwischen 2005 und 2006 nahm sie unter dem Pseudonym May Jailer das Album Sirens auf, das im Mai 2012 an die Öffentlichkeit gelangte. Im Jahr 2010 veröffentlichte sie unter dem Namen Lizzy Grant das Album Lana Del Ray a.k.a. Lizzy Grant.

Vor ihrem Durchbruch war sie mit Mando Diao auf Tour gegangen. Sie war an den Aufnahmen des MTV-Unplugged-Albums Above and Beyond, das im November 2010 veröffentlicht wurde, beteiligt.

2011 - 2013: Musikalischer Durchbruch mit Born to Die

Bei YouTube erreichte ihr Titel Video Games innerhalb eines Monats über eine Million Aufrufe. Mittlerweile wurde das Video mehr als 53 Millionen Mal angesehen (Stand: 18. August 2013). Zudem erreichte das Lied Platz eins der deutschen Single-Charts und wurde mit Platin ausgezeichnet. Ihre ersten Auftritte vor deutschem Publikum hatte Lana Del Rey in der am 12. November 2011 ausgestrahlten Folge der ARD-Sendung Inas Nacht sowie bei zwei ausverkauften Konzerten ebenfalls am 12. November 2011 in Köln und am 14. November 2011 in Berlin.

Das Album Born to Die erschien am 27. Januar 2012. Es erreichte unter anderem Platz eins der Charts in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien, sowie Platz zwei in den Vereinigten Staaten. Das Video zur gleichnamigen Singleauskopplung wurde bereits im Dezember des Vorjahres veröffentlicht.

Als dritte Single erschien am 22. Juni in Deutschland der Song Summertime Sadness. Er erreichte die Top 5 in Deutschland und der Schweiz. Eine Veröffentlichung in den USA oder Großbritannien war nicht vorgesehen. In diesen Ländern wurde dafür National Anthem als Single veröffentlicht.

Das Album wurde unter dem Namen Born to Die – The Paradise Edition, auf dem sieben neue Songs enthalten sind, am 16. November 2012 neu veröffentlicht. Im Zuge einer H&M-Kampagne veröffentlichte Lana Del Rey vorab den Song Blue Velvet, ein Cover des Songs von Bobby Vinton. Die Single erschien am 20. September 2012 und platzierte sich in den Charts, unter anderem in Großbritannien. Die erste Single aus der Neuauflage war der Song Ride, der am 25. September veröffentlicht wurde. Der Song Burning Desire wurde als Download bereitgestellt. Als weitere Single erschien der Titel Dark Paradise am 1. März 2013. Der Song Young and Beautiful, ein Teil des Soundtracks zum Film The Great Gatsby, erschien am 23. April 2013, das dazugehörige Video einen Tag davor. In den USA ist dies Del Reys erfolgreichste Single nach Video Games. Sie erreichte Platz 22 der Billboard Hot 100.

Seit April 2013 ist sie auf großer Europatournee. Die Paradise Tour begann am 3. April in Amnéville (Frankreich) und wird am 30. September in Istanbul enden. Im Verlauf der Tour trat sie Ende April auch in vier deutschen Städten, unter anderem Berlin und München, auf.

Die Arbeiten an einem weiteren Studioalbum nahm sie im Februar 2013 auf. Laut eigenen Aussagen solle dieses „etwas reduzierter“, aber immer noch „filmisch und düster“ werden.

Seit 2014: Ultra-Violence

Am 5. Dezember 2013 veröffentlichte Lana Del Rey Tropico als Kurzfilm und neue Lieder. Am 26. Januar 2014 wurden die Arbeiten am Studioalbum Ultra-Violence beendet. Das Studioalbum erscheint 2014.




Hinweis:

Künstler- bzw. Bandbezogene Texte auf dieser Seite stehen unter der href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported">Creative-Commons-Attribution/Share-Alike-Lizenz


Quelle und Autorenliste: href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lana_Del_Rey">Wikipedia / href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lana_Del_Rey&action=history">Autorenliste