Neil Diamond
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4,8 Sterne, aus 195 Fan-Reports auf www.eventim.de
Über fünf Jahrzehnte erstreckt sich die schier unglaubliche musikalische Karriere von Neil Diamond. Der gefeierte Interpret, dessen kometenhafter Aufstieg bereits Mitte der 60er Jahre begann, avancierte vom erfolgreichen Songschreiber zu einem der populärsten Performer aller Zeiten.

Verfügbare Events

Samstag 16. Sep 17 Sep 2017
Neil Diamond MANNHEIM Tickets ab ab 69,00 20:00 Uhr, SAP Arena
20:00 Uhr SAP Arena
Tickets ab 69,00
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Donnerstag 21. Sep 17 Sep 2017
Neil Diamond MÜNCHEN Tickets ab ab 50,00 20:30 Uhr, Olympiahalle München
20:30 Uhr Olympiahalle München
Tickets ab 50,00
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Dienstag 26. Sep 17 Sep 2017
Neil Diamond HAMBURG Tickets ab ab 50,00 20:00 Uhr, Barclaycard Arena
20:00 Uhr Barclaycard Arena
Tickets ab 50,00
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Weitere Angebote zu Neil Diamond Tickets ab ab 240,00
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Biographie

Neil Leslie Diamond (* 24. Januar 1941 in Brooklyn, New York) ist ein amerikanischer Sänger und Songwriter. Er hatte vor allem in den späten 60er und in den 1970er Jahren zahlreiche Top-Ten-Hits wie Sweet Caroline, I Am… I Said, Song Sung Blue und Cracklin' Rosie.


Leben

Kindheit und Jugend

Diamond wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn in einer jüdisch-polnisch-russischen Familie als Noah Kaminsky auf. Er ging mit Barbra Streisand zur Highschool und sang mit ihr im Schulchor. Nach dem Besuch der Schule musste er meist im Laden seines Vaters aushelfen. Zu seinem 16. Geburtstag bekam er eine Gitarre geschenkt und lernte das Instrument zu spielen.


Musikalische Karriere

In den frühen 1960ern zunächst als Songwriter arbeitend, schrieb Diamond nach einer Phase des eher bescheidenen Erfolges (beispielsweise mit Sunday and Me, das er für Jay and the Americans schrieb und das auf Platz 18 landete) mit dem Titel I’m a Believer, den er den Monkees zur Verfügung stellte, seinen ersten Welterfolg. Erst dann folgten die bekannten eigenen Hits, die auch im Repertoire zahlreicher anderer Popgrößen wie Roy Orbison, Elvis Presley, Frank Sinatra, Shirley Bassey, Harry Belafonte, Engelbert Humperdinck, Julio Iglesias, Tom Jones, Daliah Lavi, Tina Turner oder Johnny Cash zu finden waren bzw. sind.


Sein erster eigener Hit war 1966 Solitary Man (Platz 55), mit der Nachfolge-Single Cherry Cherry gelang ihm seine erste Top-Ten-Platzierung (Platz 6). Sein erster Nummer-1-Hit war 1970 Cracklin’ Rosie, I Am… I Said erreichte 1971 die Top 5 in England und den USA und Song Sung Blue erreichte 1972 wieder die Spitze der US-Charts. 1972 erhielt er in Deutschland den Bronzenen Bravo Otto der Jugendzeitschrift BRAVO.


Als erfolgreichster Song, der von ihm gesungen, aber nicht von ihm geschrieben wurde, gilt He Ain't Heavy… He's My Brother, ein Platz-20-Hit aus dem Jahr 1970, den zuvor die Hollies aufgenommen hatten.


1976 nahm Diamond das Album Beautiful Noise auf, das von Robbie Robertson produziert wurde. Das Album erreichte auch im deutschsprachigen Raum die Spitze der Albumcharts (1976 Österreich, 1977 Deutschland).


1977 veröffentlichte er den Song You Don’t Bring Me Flowers auf dem Album I'm Glad You're Here With Me Tonight. Der Song wurde von Barbra Streisand auf ihrem Album Songbird gecovert, indem sie zur Aufnahme Neil Diamonds eine zweite Stimme sang. Dieses virtuelle Duett wurde derart populär, dass Diamond und Streisand 1978 das Duett real aufnahmen. Diese Aufnahme wurde ein weiterer Nr-1-Hit.


1980 wurde der Film The Jazz Singer veröffentlicht, in dem Neil Diamond neben Laurence Olivier die Hauptrolle spielte und zusätzlich die Filmmusik lieferte. Mit dem Song America, der Platz 8 der Billboard Single-Charts erreichte und der Ballade Love on the Rocks (Platz 2) wurde der Soundtrack enorm erfolgreich und erreichte Platz 1 der Billboard Charts; der Film hingegen floppte. Danach zog sich Diamond als Schauspieler aus der Filmwelt weitgehend zurück, erst gut 20 Jahre später hatte er in Zickenterror – Der Teufel ist eine Frau (Saving Silverman) einen Gastauftritt.


1973 nahm Diamond für die Romanverfilmung von Richard Bachs Jonathan Livingston Seagull (Die Möwe Jonathan) den gleichnamigen Soundtrack auf. 1982 inspirierte ihn der Film E.T. zu seinem Hit Heartlight.


1996 nahm er mit Tennessee Moon ein Country-Album auf, das ihm eine Notierung auf Platz 14 bescherte. Im Jahr 2000 erhielt Neil Diamond in New York den Lifetime Achievement Award von der Songwriters Hall of Fame. Im November 2005 erschien sein Album 12 Songs (Platz Nr. 4 der Billboard Charts). Produziert wurde es von Rick Rubin, der auch die letzten vier Studioalben von Johnny Cash produziert hatte. Am 9. Mai 2008 erschien - erneut in Zusammenarbeit mit Rubin - sein 29. Studioalbum mit dem Titel Home Before Dark, auf dem unter anderem ein Duett mit Natalie Maines, der Leadsängerin der Dixie Chicks zu hören ist. Das Album war Diamonds erstes Nr.-1-Album in den Billboard Charts. Im Sommer 2008 war Neil Diamond wieder zu einer Konzert-Tournee in Europa; er trat dabei unter anderem in Hamburg, Köln und München sowie erstmals beim Glastonbury Festival auf. Bis Mai 2009 hatte Neil Diamond weltweit über 125 Millionen Schallplatten verkauft.


Auf seinem Album von 2009 “A Cherry Cherry Christmas“ coverte Diamond gar den bekannten Musiktitel “The Chanukah Song” des Comedian Adam Sandler. Das Musikvideo dazu wurde von DJ Ashba, Gitarrist bei Guns N’ Roses, produziert. Neil Diamond lieferte hier ein, in musikkritischen Kreisen positiv aufgenommenes Musikwerk, rechtzeitig zum achttägigen jüdischen Lichterfest Chanukka, ab dem Vorabend des 12. Dezember 2009.


Familie

Diamond war zunächst mit Jaye Posner verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Aus seiner zweiten Ehe mit Marcia Murphey hat er zwei Söhne, die 1970 und 1978 geboren wurden. Neil Diamond und Murphey ließen sich 1995 scheiden. Seit 1996 ist er mit der Australierin Rachel Farley liiert.




Hinweis:


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Quelle und Autorenliste: href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neil_Diamond">Wikipedia / href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Neil_Diamond&action=history">Autorenliste



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