Gwen Stefani
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Biographie

Gwen Renée Stefani (* 3. Oktober 1969 in Fullerton, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Designerin. Ihr Vater ist italienischer und ihre Mutter irisch-schottischer Abstammung.

Leben

Seit 2002 ist Stefani mit href="http://www.eventim.de/gavin-rossdale.html?affiliate=EVE&doc=artistPages/overview&fun=artist&action=overview&kuid=73240">Gavin
Rossdale verheiratet. Derzeit leben sie zusammen mit ihren zwei gemeinsamen Söhnen in Los Angeles.

Karriere

href="http://www.eventim.de/no-doubt.html?affiliate=EVE&doc=artistPages/overview&fun=artist&action=overview&kuid=468">No
Doubt


Bekannt wurde Stefani als Bandleader der Gruppe No Doubt, die sich 1996 im Zuge der Veröffentlichung ihres dritten Albums Tragic Kingdom und der dazugehörigen Single Don’t Speak weltweite Aufmerksamkeit sichern konnte. Die Rolle der Frontfrau hatte sie bereits 1988 nach dem Suizid von Bandbegründer John Spence eingenommen. Weitere Hits waren Just A Girl (1996), das Gemeinschaftsprojekt Hey Baby mit Bounty Killer (2001) und It’s my Life (2003).

Solokarriere

Parallel zu ihren Projekten als Mitglied von No Doubt begann Stefani sich Ende der 1990er Jahre auch als Einzelinterpretin zu etablieren. So war sie unter anderem als Führungsstimme auf Mobys Single South Side zu hören. 2001 gelang ihr gemeinsam mit Rapperin Eve und dem Titel Let Me Blow Ya Mind wiederum ein weltweiter Charterfolg; die Single platzierte sich mitunter auf dem ersten Platz der österreichischen Hitlisten und brachte beiden Künstlerinnen 2002 einen Grammy Award für die „Beste Rap/Gesang Kollaboration“ ein.

Nach zwei Jahren Produktionszeit folgte 2004 mit Love. Angel. Music.
Baby. schließlich Stefanis Solodebüt. Das Album wurde zu einem weltweiten Bestseller und konnte mit etwa 300.000 verkauften Exemplaren innerhalb seiner Veröffentlichungswoche allein in den USA sogar mehr Einheiten absetzen als je ein Album von No Doubt zuvor. Mittlerweile ging die CD bereits acht Millionen Mal über die Ladentische.

Insgesamt brachte die Platte sechs Singleauskopplungen hervor. Neben dem australischen Nummer-1-Hit What You Waiting For? und dem von Dr. Dre produzierten Song Rich Girl (in erneuter Zusammenarbeit mit Kollegin
Eve) gelang vor allem der Neptunes-Produktion Hollaback Girl ein überragender Erfolg. Noch im selben Jahr folgten mit dem New Wave inspirierten Cool und dem Singleremix zu Luxurious eine Zusammenarbeit mit Rapper Slim Thug, zwei weitere Auskopplungen aus dem Love. Angel.
Music. Baby-Album. Nach einem Gastauftritt auf Pharrell Williams' Single Can I Have It Like That erschien Anfang 2006 mit Crash schließlich die letzte Single des Albums in den Vereinigten Staaten.

Pläne für die Veröffentlichung des Albums L. A. M. B. Part II im ersten Quartal 2006 wurden auf Grund von Stefanis Schwangerschaft auf Eis gelegt. Die Platte sollte sowohl unveröffentlichte Songs ihrer Aufnahmen zu Love. Angel. Music. Baby. als auch neue Produktionen der Neptunes, Rich Harrison und von Bandkollege Tony Kanal enthalten. Ein Großteil der Songs befindet sich nun auf ihrem im Dezember 2006 erschienenen zweitem Soloalbum The Sweet Escape. Nachfolgend wurden die beiden Singles Wind It Up und The Sweet Escape ausgekoppelt. Im Juni 2007 erschien die 3.
Singleauskopplung 4 in the Morning. Die vierte Single Now That You Got It wurde im Herbst 2007 in Deutschland, USA, Kanada und Australien veröffentlicht. Vom Album The Sweet Escape wurden mittlerweile ungefähr
3 Millionen Exemplare verkauft; davon bereits in den Vereinigten Staaten mehr als eine Million.

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